Kategorie: Best Practices

  • Glasfaserprojekte strategisch planen: 5 Fehler, die Unternehmen vermeiden sollten

    Glasfaserprojekte strategisch planen: 5 Fehler, die Unternehmen vermeiden sollten

    Die Digitalisierung großer Unternehmen steht und fällt mit einer stabilen, skalierbaren und leistungsfähigen Netzwerkinfrastruktur. Glasfaser ist dabei längst kein Zukunftsthema mehr, sondern die Grundlage moderner Unternehmenskommunikation, Cloud-Strategien und standortübergreifender Prozesse.

    Trotzdem scheitern viele Glasfaserprojekte nicht an der Technik – sondern an strategischen Fehlentscheidungen.

    Gerade größere Unternehmen mit mehreren Standorten, hohen Verfügbarkeitsanforderungen und komplexen IT-Strukturen unterschätzen häufig die organisatorischen und wirtschaftlichen Risiken eines Glasfaserprojekts.

    In diesem Beitrag zeigen wir die fünf häufigsten Fehler bei Glasfaserprojekten im Enterprise-Umfeld – und wie Unternehmen diese vermeiden können.


    1. Die falsche Providerwahl

    Viele Unternehmen vergleichen Glasfaseranbieter primär über den Preis. Das Problem: Nicht jeder Anbieter eignet sich für komplexe Business-Infrastrukturen.

    Im Enterprise-Bereich spielen andere Faktoren eine entscheidende Rolle:

    • Netzverfügbarkeit
    • Redundanzkonzepte
    • Reaktionszeiten im Störungsfall
    • Skalierbarkeit
    • regionale Verfügbarkeit
    • internationale Anbindung
    • Servicequalität

    Besonders kritisch wird es bei Unternehmen mit:

    • mehreren Niederlassungen,
    • Produktionsstandorten,
    • Rechenzentren,
    • oder hybriden Cloud-Architekturen.

    Ein günstiger Anbieter kann langfristig erhebliche Kosten verursachen, wenn:

    • Entstörzeiten zu lang sind,
    • keine garantierten Bandbreiten geliefert werden,
    • oder Erweiterungen nur eingeschränkt möglich sind.

    Empfehlung:

    Unternehmen sollten Provider nicht nur technisch, sondern auch strategisch bewerten. Dazu gehören:

    • SLA-Analysen,
    • Wirtschaftlichkeitsbewertungen,
    • Risikoanalysen,
    • sowie ein strukturierter Ausschreibungsprozess.

    2. Fehlende oder unzureichende SLA-Prüfung

    Viele Verträge wirken auf den ersten Blick professionell – enthalten aber im Detail erhebliche Risiken.

    Gerade bei geschäftskritischen Standorten reichen „Best Effort“-Leistungen nicht aus.

    Typische Schwachstellen:

    • unklare Entstörzeiten,
    • fehlende Verfügbarkeitsgarantien,
    • keine Eskalationsmechanismen,
    • unpräzise Haftungsregelungen,
    • keine garantierten Reaktionszeiten.

    Ein Produktionsausfall oder ein Netzwerkausfall in einer Unternehmenszentrale kann innerhalb weniger Stunden massive wirtschaftliche Schäden verursachen.

    Besonders problematisch:

    Viele Unternehmen prüfen zwar technische Leistungsdaten, aber nicht die vertraglichen Auswirkungen im Ernstfall.

    Empfehlung:

    SLAs sollten immer individuell geprüft werden – insbesondere bei:

    • kritischen Geschäftsprozessen,
    • Cloud-Anbindungen,
    • VoIP-/UC-Systemen,
    • VPN- und SD-WAN-Infrastrukturen.

    3. Unklare Gebäudeverkabelung und interne Infrastruktur

    Ein häufiger Fehler: Das Glasfaserprojekt endet gedanklich am Hausanschluss.

    Dabei entstehen viele Probleme erst innerhalb der Gebäudeinfrastruktur:

    • veraltete Netzwerkverkabelung,
    • fehlende Trassen,
    • ungeeignete Technikräume,
    • fehlende Strom- oder Klimakapazitäten,
    • nicht dokumentierte Netzwerkstrukturen.

    Besonders in großen Unternehmensstandorten oder gewachsenen Immobilienstrukturen führt dies oft zu:

    • Verzögerungen,
    • Mehrkosten,
    • oder Leistungseinbußen.

    Praxisbeispiel:

    Nicht selten wird eine leistungsfähige Glasfaseranbindung installiert, während interne Netzwerkkomponenten die Bandbreite gar nicht verarbeiten können.

    Empfehlung:

    Vor Projektstart sollte immer eine vollständige technische Standortanalyse erfolgen:

    • Gebäudeverkabelung,
    • Netzwerktopologie,
    • aktive Komponenten,
    • Stromversorgung,
    • Redundanzmöglichkeiten.

    4. Kein echtes Backup- oder Redundanzkonzept

    Viele Unternehmen glauben, eine Glasfaseranbindung allein garantiere Ausfallsicherheit.

    Das ist ein gefährlicher Irrtum.

    Auch Glasfasernetze können ausfallen:

    • Tiefbauarbeiten,
    • Hardwaredefekte,
    • Carrier-Störungen,
    • Fehlkonfigurationen,
    • oder regionale Netzausfälle.

    Besonders kritisch:
    Viele Backup-Leitungen laufen unbemerkt über dieselbe Infrastruktur oder denselben Carrier.

    Im Ernstfall fällt dann Haupt- und Backup-Leitung gleichzeitig aus.

    Für große Unternehmen unverzichtbar:

    • physisch getrennte Trassen,
    • Carrier-Redundanz,
    • automatische Failover-Konzepte,
    • SD-WAN-Lösungen,
    • sowie regelmäßige Notfalltests.

    Empfehlung:

    Business-Continuity muss bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden – nicht erst nach dem ersten Ausfall.


    5. Fördermöglichkeiten und strategische Ausbauplanung werden ignoriert

    Viele Unternehmen konzentrieren sich ausschließlich auf den aktuellen Bedarf.

    Dabei werden wichtige strategische Fragen übersehen:

    • Welche Standorte benötigen künftig höhere Bandbreiten?
    • Welche Regionen werden ausgebaut?
    • Welche Förderprogramme können genutzt werden?
    • Welche Infrastruktur wird in 3–5 Jahren benötigt?

    Gerade bei größeren Unternehmensgruppen oder Filialstrukturen entstehen dadurch langfristige Nachteile:

    • unnötige Ausbaukosten,
    • doppelte Investitionen,
    • schlechte Skalierbarkeit,
    • oder Standortnachteile.

    Empfehlung:

    Ein Glasfaserprojekt sollte immer Teil einer langfristigen Digitalisierungsstrategie sein.

    Dazu gehören:

    • Standortbewertungen,
    • Wachstumsprognosen,
    • Fördermittelprüfungen,
    • und eine übergreifende Infrastruktur-Roadmap.

    Fazit: Glasfaser ist kein reines Infrastrukturprojekt

    Für große Unternehmen ist Glasfaser weit mehr als ein schneller Internetanschluss.

    Sie ist die Grundlage für:

    • digitale Geschäftsprozesse,
    • Cloud-Transformation,
    • moderne Kommunikationslösungen,
    • IT-Sicherheit,
    • und zukünftige Skalierung.

    Die größten Risiken liegen dabei selten in der Technik selbst, sondern in:

    • fehlender strategischer Planung,
    • unzureichender Vertragsprüfung,
    • mangelnder Redundanz,
    • oder fehlender Abstimmung zwischen IT, Einkauf und Management.

    Wer Glasfaserprojekte professionell plant, reduziert nicht nur Risiken – sondern schafft langfristige Wettbewerbsvorteile.


    Wie wir Unternehmen unterstützen

    Wir begleiten Unternehmen bei:

    • Provider- und Carrier-Auswahl,
    • Ausschreibungen,
    • SLA- und Vertragsanalysen,
    • Standortbewertungen,
    • Redundanz- und Backup-Konzepten,
    • sowie der strategischen Telekommunikationsplanung.

    Sie planen ein Glasfaserprojekt oder möchten bestehende Strukturen überprüfen?

    Sprechen Sie uns gerne an.

  • Neues Feature: Microsoft-Lizenzen zentral verwalten, analysieren und Kosten transparent zuordnen

    Neues Feature: Microsoft-Lizenzen zentral verwalten, analysieren und Kosten transparent zuordnen


    Microsoft-Lizenzen gehören heute zur Standardausstattung in nahezu jedem Unternehmen. Gleichzeitig stellt ihre Verwaltung viele IT-Abteilungen und auch die Buchhaltung vor Herausforderungen: Lizenzen werden gebucht, Benutzer wechseln, Projekte enden – und häufig bleibt unklar, welche Lizenzen tatsächlich genutzt werden und welche ungenutzt bleiben.

    Genau hier setzt unser neues Feature im EPS an.

    Ab sofort können Microsoft-Lizenzen verwaltet, ausgewertet und den richtigen Kostenstellen zugeordnet werden – zentral, transparent und ohne Aufwand. 

    Ungenutzte Lizenzen endlich sichtbar machen

    Ein häufiges Problem in vielen Unternehmen: nicht genutzte oder vergessene Lizenzen.
    Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, Teams umstrukturiert werden oder Projekte enden, bleiben Lizenzen oft bestehen – und verursachen Monat für Monat Kosten.

    Unser System erkennt und zeigt nicht zugewiesene oder ungenutzte Lizenzen sofort an. Dadurch können Unternehmen:

    • unnötige Lizenzkosten vermeiden
    • Lizenzbestände optimieren
    • überflüssige Lizenzen frühzeitig kündigen oder reduzieren
    • die tatsächliche Nutzung besser verstehen

    So entsteht eine klare Transparenz darüber, wo Kosten entstehen und wo Einsparpotenzial vorhanden ist.

    Klare Vorteile für die IT-Abteilung

    Für IT-Teams bedeutet die Lizenzverwaltung oft viel manuellen Aufwand und unübersichtliche Daten aus verschiedenen Quellen.

    Mit der automatischen Erfassung in unserem EPS erhalten IT-Verantwortliche eine zentrale Übersicht über:

    • alle vorhandenen Microsoft-Lizenzen
    • Lizenztypen und Pakete
    • Anzahl der vergebenen und verfügbaren Lizenzen
    • Laufzeiten und Vertragsdetails
    • nicht zugewiesene oder ungenutzte Lizenzen

    Die Informationen werden automatisch aktualisiert und übersichtlich dargestellt. Das spart Zeit, reduziert administrativen Aufwand und ermöglicht eine deutlich bessere Planung der Lizenzlandschaft.

    Strukturierte Lizenzkosten für die Buchhaltung

    Auch für die Buchhaltung bringt das neue Feature große Vorteile.
    Lizenzkosten lassen sich direkt Kostenstellen zuordnen, beispielsweise:

    • Abteilungen
    • Teams
    • Projekte
    • Mandanten oder Standorte

    Dadurch können die Lizenzkosten sauber aufgeschlüsselt und transparent verbucht werden.

    Die aufbereiteten Daten können anschließend zusammen mit der monatlichen Abrechnung direkt an die Buchhaltung übergeben werden. Das erleichtert:

    • die interne Kostenverteilung
    • die Budgetkontrolle
    • die Nachvollziehbarkeit von IT-Kosten
    • die Abstimmung zwischen IT und Finanzabteilung

    Alles zentral in unserem EPS

    Alle Informationen rund um Ihre Microsoft-Lizenzen werden zentral in unserem EPS verwaltet:

    • Lizenz-Erfassung
    • übersichtliche Auswertungen
    • Kostenstellen-Zuordnung
    • Darstellung ungenutzter Lizenzen
    • einfache und intuitive Bedienung

    Das Ergebnis: mehr Transparenz, weniger Verwaltungsaufwand und bessere Kontrolle über Lizenzkosten.

    Interesse am neuen Feature?

    Wenn Sie mehr über die Microsoft-Lizenzverwaltung in unserem EPS erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre Lizenzkosten transparenter gestalten und ungenutzte Lizenzen schnell identifizieren können.

    Als Viking Kunde geht es besonders einfach:
    Stellen Sie Ihre Anfrage direkt im EPS unter Menü  Lizenzen  Microsoft Lizenz Dashboard und senden Sie uns dort eine unverbindliche Anfrage. Wir melden uns anschließend bei Ihnen und besprechen gemeinsam die Einrichtung und Nutzung des Features.

    Noch kein Viking Telecom – Kunde?

    Das neue Feature steht allen Kunden zur Verfügung, die unser EPS nutzen. Doch auch für Unternehmen, die noch nicht mit uns zusammenarbeiten, lohnt sich ein Blick auf unsere Lösungen.

    Viking Telecom (kurz: VTBS) unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Transparenz und Analyse ihrer Kosten, sondern übernimmt auf Wunsch auch die komplette Auftragsbearbeitung und Abwicklung im Bereich Telekommunikation. Dazu gehören unter anderem Festnetz, Mobilfunk und Internetanschlüsse – von der Bestellung über Änderungen bis hin zur laufenden Betreuung.

    Wir koordinieren Anbieter, kümmern uns um Vertragsänderungen, Tarifoptimierungen, neue Anschlüsse oder Hardwarebestellungen und behalten gleichzeitig alle Kosten und Verträge im Blick. Dadurch werden interne Ressourcen entlastet und Prozesse deutlich effizienter.

    Mit unserem Telecom Expense Management und dem EPS erhalten Unternehmen eine zentrale Plattform für:

    • Transparenz über Telekommunikations- und Lizenzkosten
    • Auswertung von Verträgen, Rechnungen und Lizenzen
    • strukturierte Kostenstellenzuordnung für IT und Buchhaltung
    • Erkennung von ungenutzten Ressourcen und Einsparpotenzialen
    • Unterstützung bei der Auftragsbearbeitung für Festnetz, Mobilfunk und Internet

    Das Ergebnis: weniger Verwaltungsaufwand, klare Kostenstrukturen und eine professionelle Betreuung Ihrer gesamten Telekommunikationslandschaft.

    Wenn Sie Ihre Telekommunikations- und Lizenzverwaltung effizienter gestalten möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen, wie VTBS Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann.

  • iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    Mit iOS 26 liefert Apple ein überarbeitetes Design und viele neue Funktionen. Doch nicht jede Änderung überzeugt im Alltag: Manche Effekte wirken überladen, andere beanspruchen den Akku stark. Wer sein iPhone effizient nutzen möchte, sollte daher direkt nach dem Update einige Einstellungen anpassen.

    Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Optimierungsschritte, mit denen Sie das Beste aus iOS 26 herausholen.

    Transparenz reduzieren

    Das neue „Liquid Glas“-Design sorgt für durchsichtige Flächen im Kontrollzentrum und in Apps. Auf unruhigen Hintergründen wirkt dies schnell unübersichtlich.

    So ändern Sie die Einstellung:
    • Öffnen Sie Einstellungen > Bedienungshilfen > Anzeige & Textgröße
    • Aktivieren Sie den Schalter „Transparenz reduzieren“

    Dadurch erscheinen Flächen wieder in neutralen Grautönen und die Bedienung wird klarer.

    Animationen einschränken

    Die vielen Schimmereffekte und Animationen sehen modern aus, verbrauchen jedoch zusätzliche Energie.

    Energie sparen leicht gemacht:
    • Gehen Sie zu Einstellungen > Bedienungshilfen > Bewegung
    • Schalten Sie „Bewegung reduzieren“ ein

    Der Akku hält länger, das System wirkt ruhiger und weniger verspielt.

    „Adaptive Power“-Modus nutzen

    Mit iOS 26 führt Apple einen neuen intelligenten Energiesparmodus ein. „Adaptive Power“ analysiert das Nutzungsverhalten und regelt ressourcenintensive Prozesse automatisch herunter.

    Aktivierung:
    • Einstellungen > Batterie > Stromsparmodus
    • Schalter „Adaptive Power“ einschalten

    Diese Funktion sorgt für eine spürbar längere Akkulaufzeit, besonders bei intensiver Nutzung.

    Screenshot-Vorschau anpassen

    Nach einem Screenshot öffnet sich in iOS 26 automatisch der Bearbeitungsmodus im Vollbild. Wer häufig mehrere Screenshots nacheinander erstellt, wird dadurch ausgebremst.

    Lösung:
    • Einstellungen > Allgemein > Bildschirmfoto
    • Deaktivieren Sie „Vorschau im Vollbildmodus“

    Screenshots erscheinen wieder klein in der Ecke und verschwinden automatisch.

    Safari-Suchleiste konfigurieren

    Die kompakte Suchleiste im neuen Safari-Design wirkt aufgeräumt, erfordert aber zusätzliche Klicks. Wer schneller navigieren möchte, kann die Anzeige anpassen.

    So geht’s:
    • Einstellungen > Apps > Safari > Tabs
    • Suchleiste oben oder unten platzieren

    Das bringt gewohnte Bedienung und verkürzt Wege zu Lesezeichen oder Tab-Übersichten.

    CarPlay optimieren mit iOS 26

    Auch CarPlay profitiert von den Neuerungen in iOS 26. Hier ein Überblick mit Tipps zur optimalen Nutzung:

    • Widgets und Live Activities: Praktisch für Kalender, Wetter oder Echtzeit-Infos. Achten Sie darauf, möglichst nur die wichtigsten Widgets einzusetzen, da animierte Inhalte Akku und Prozessor zusätzlich belasten.
    • Kompakte Anrufanzeige: Eingehende Anrufe blockieren nicht mehr das gesamte Display. Sie behalten die Navigation im Blick – sicherer und entspannter.
    • Tapbacks und angeheftete Chats in Nachrichten: Antworten per Emoji-Reaktion spart Zeit und lenkt weniger ab.
    • Video via AirPlay (nur im Stand): Ideal für Pausen, wenn das Auto geparkt ist. Um Akku zu schonen, sollten Sie das Feature nur bei Bedarf aktivieren und WLAN nutzen.
    • Screenshots in CarPlay: Über Einstellungen > CarPlay > Datenschutz lässt sich steuern, ob Screenshots erlaubt sind. Empfehlenswert ist, die Funktion nur bei Bedarf freizuschalten, um versehentliche Aufnahmen zu vermeiden.

    Weitere Tipps für iOS 26

    • Widgets prüfen: Animierte Widgets sehen schick aus, beanspruchen aber Akku und Prozessor. Nutzen Sie möglichst statische Widgets.
    • Hintergrundaktualisierung steuern: Unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierung können Sie Apps beschränken, die im Hintergrund Daten abrufen. Das spart sowohl Akku als auch Datenvolumen.
    • Benachrichtigungen optimieren: Viele Apps aktivieren nach dem Update Push-Meldungen. Über Einstellungen > Mitteilungen behalten Sie die Kontrolle und vermeiden unnötige Ablenkungen.

    Fazit

    Das iOS-26-Update bringt moderne Optik und spannende Funktionen. Wer jedoch Wert auf Übersicht und Akkulaufzeit legt, sollte einige Anpassungen vornehmen. Mit reduzierter Transparenz, eingeschränkten Animationen und aktiviertem „Adaptive Power“-Modus holen Sie das Maximum aus Ihrem iPhone heraus.
    Auch CarPlay wird vielseitiger – mit Widgets, Live Activities und einer kompakteren Oberfläche. Wer die neuen Features gezielt nutzt und überflüssige Effekte deaktiviert, profitiert von mehr Übersicht, längerer Laufzeit und einem entspannteren Nutzungserlebnis.

    Beratung für Unternehmen

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