Autor: Kirstin Steinebrunner

  • Neues Feature: Microsoft-Lizenzen zentral verwalten, analysieren und Kosten transparent zuordnen

    Neues Feature: Microsoft-Lizenzen zentral verwalten, analysieren und Kosten transparent zuordnen


    Microsoft-Lizenzen gehören heute zur Standardausstattung in nahezu jedem Unternehmen. Gleichzeitig stellt ihre Verwaltung viele IT-Abteilungen und auch die Buchhaltung vor Herausforderungen: Lizenzen werden gebucht, Benutzer wechseln, Projekte enden – und häufig bleibt unklar, welche Lizenzen tatsächlich genutzt werden und welche ungenutzt bleiben.

    Genau hier setzt unser neues Feature im EPS an.

    Ab sofort können Microsoft-Lizenzen verwaltet, ausgewertet und den richtigen Kostenstellen zugeordnet werden – zentral, transparent und ohne Aufwand. 

    Ungenutzte Lizenzen endlich sichtbar machen

    Ein häufiges Problem in vielen Unternehmen: nicht genutzte oder vergessene Lizenzen.
    Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, Teams umstrukturiert werden oder Projekte enden, bleiben Lizenzen oft bestehen – und verursachen Monat für Monat Kosten.

    Unser System erkennt und zeigt nicht zugewiesene oder ungenutzte Lizenzen sofort an. Dadurch können Unternehmen:

    • unnötige Lizenzkosten vermeiden
    • Lizenzbestände optimieren
    • überflüssige Lizenzen frühzeitig kündigen oder reduzieren
    • die tatsächliche Nutzung besser verstehen

    So entsteht eine klare Transparenz darüber, wo Kosten entstehen und wo Einsparpotenzial vorhanden ist.

    Klare Vorteile für die IT-Abteilung

    Für IT-Teams bedeutet die Lizenzverwaltung oft viel manuellen Aufwand und unübersichtliche Daten aus verschiedenen Quellen.

    Mit der automatischen Erfassung in unserem EPS erhalten IT-Verantwortliche eine zentrale Übersicht über:

    • alle vorhandenen Microsoft-Lizenzen
    • Lizenztypen und Pakete
    • Anzahl der vergebenen und verfügbaren Lizenzen
    • Laufzeiten und Vertragsdetails
    • nicht zugewiesene oder ungenutzte Lizenzen

    Die Informationen werden automatisch aktualisiert und übersichtlich dargestellt. Das spart Zeit, reduziert administrativen Aufwand und ermöglicht eine deutlich bessere Planung der Lizenzlandschaft.

    Strukturierte Lizenzkosten für die Buchhaltung

    Auch für die Buchhaltung bringt das neue Feature große Vorteile.
    Lizenzkosten lassen sich direkt Kostenstellen zuordnen, beispielsweise:

    • Abteilungen
    • Teams
    • Projekte
    • Mandanten oder Standorte

    Dadurch können die Lizenzkosten sauber aufgeschlüsselt und transparent verbucht werden.

    Die aufbereiteten Daten können anschließend zusammen mit der monatlichen Abrechnung direkt an die Buchhaltung übergeben werden. Das erleichtert:

    • die interne Kostenverteilung
    • die Budgetkontrolle
    • die Nachvollziehbarkeit von IT-Kosten
    • die Abstimmung zwischen IT und Finanzabteilung

    Alles zentral in unserem EPS

    Alle Informationen rund um Ihre Microsoft-Lizenzen werden zentral in unserem EPS verwaltet:

    • Lizenz-Erfassung
    • übersichtliche Auswertungen
    • Kostenstellen-Zuordnung
    • Darstellung ungenutzter Lizenzen
    • einfache und intuitive Bedienung

    Das Ergebnis: mehr Transparenz, weniger Verwaltungsaufwand und bessere Kontrolle über Lizenzkosten.

    Interesse am neuen Feature?

    Wenn Sie mehr über die Microsoft-Lizenzverwaltung in unserem EPS erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre Lizenzkosten transparenter gestalten und ungenutzte Lizenzen schnell identifizieren können.

    Als Viking Kunde geht es besonders einfach:
    Stellen Sie Ihre Anfrage direkt im EPS unter Menü  Lizenzen  Microsoft Lizenz Dashboard und senden Sie uns dort eine unverbindliche Anfrage. Wir melden uns anschließend bei Ihnen und besprechen gemeinsam die Einrichtung und Nutzung des Features.

    Noch kein Viking Telecom – Kunde?

    Das neue Feature steht allen Kunden zur Verfügung, die unser EPS nutzen. Doch auch für Unternehmen, die noch nicht mit uns zusammenarbeiten, lohnt sich ein Blick auf unsere Lösungen.

    Viking Telecom (kurz: VTBS) unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Transparenz und Analyse ihrer Kosten, sondern übernimmt auf Wunsch auch die komplette Auftragsbearbeitung und Abwicklung im Bereich Telekommunikation. Dazu gehören unter anderem Festnetz, Mobilfunk und Internetanschlüsse – von der Bestellung über Änderungen bis hin zur laufenden Betreuung.

    Wir koordinieren Anbieter, kümmern uns um Vertragsänderungen, Tarifoptimierungen, neue Anschlüsse oder Hardwarebestellungen und behalten gleichzeitig alle Kosten und Verträge im Blick. Dadurch werden interne Ressourcen entlastet und Prozesse deutlich effizienter.

    Mit unserem Telecom Expense Management und dem EPS erhalten Unternehmen eine zentrale Plattform für:

    • Transparenz über Telekommunikations- und Lizenzkosten
    • Auswertung von Verträgen, Rechnungen und Lizenzen
    • strukturierte Kostenstellenzuordnung für IT und Buchhaltung
    • Erkennung von ungenutzten Ressourcen und Einsparpotenzialen
    • Unterstützung bei der Auftragsbearbeitung für Festnetz, Mobilfunk und Internet

    Das Ergebnis: weniger Verwaltungsaufwand, klare Kostenstrukturen und eine professionelle Betreuung Ihrer gesamten Telekommunikationslandschaft.

    Wenn Sie Ihre Telekommunikations- und Lizenzverwaltung effizienter gestalten möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir zeigen Ihnen, wie VTBS Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann.

  • DEP & KNOX – Zentrale Bausteine für sicheres Mobile Device Management im Unternehmen

    DEP & KNOX – Zentrale Bausteine für sicheres Mobile Device Management im Unternehmen

    Smartphones und Tablets sind aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Kontrolle und Effizienz bei der Verwaltung mobiler Endgeräte. Zwei Begriffe, die dabei immer wieder fallen, sind DEP und KNOX. Doch was steckt dahinter, wofür braucht man diese Lösungen – und warum sind sie für Unternehmen so wichtig?

    Als Unternehmensberatung für Telekommunikation geben wir Ihnen hier einen kompakten, praxisnahen Überblick.


    Was ist DEP?

    DEP steht für Device Enrollment Program und ist Teil des Gerätemanagement-Ökosystems von Apple. Heute ist DEP im Apple Business Manager integriert.

    Kurz gesagt:

    DEP ermöglicht Unternehmen, Apple-Geräte automatisch und zentral in ein Mobile Device Management (MDM) einzubinden – bereits beim ersten Einschalten.

    Typische Einsatzgeräte

    • iPhones
    • iPads
    • MacBooks

    Wofür braucht man DEP im Unternehmen?

    DEP richtet sich an Unternehmen, die viele Apple-Geräte im Einsatz haben oder planen, diese zu skalieren.

    Die wichtigsten Vorteile von DEP

    • Zero-Touch-Bereitstellung
      Geräte müssen nicht mehr manuell konfiguriert werden. Mitarbeitende erhalten ein Gerät, schalten es ein – alles Weitere passiert automatisch.
    • Zentrale Verwaltung
      Richtlinien, Apps, WLAN-Profile und E-Mail-Konten werden automatisch installiert.
    • Höhere Sicherheit
      Geräte können nicht „privatisiert“ oder aus dem MDM entfernt werden.
    • Zeit- & Kostenersparnis
      IT-Abteilungen werden massiv entlastet, Rollouts laufen standardisiert ab.

    Wichtig für Unternehmen

    DEP funktioniert nur in Verbindung mit einem MDM-System (z. B. Intune, MobileIron, Jamf). Außerdem müssen die Geräte über autorisierte Händler oder direkt über Apple bezogen werden.


    Was ist KNOX?

    KNOX ist eine Sicherheits- und Managementplattform von Samsung für Android-Endgeräte – speziell für den Unternehmenseinsatz entwickelt.

    Bestandteile von Samsung KNOX

    • Knox Platform for Enterprise (KPE) – erweiterte Gerätekontrolle
    • Knox Mobile Enrollment (KME) – vergleichbar mit DEP für Android
    • Knox Manage / Knox Suite – cloudbasierte Verwaltung
    • Hardware-basierte Sicherheit direkt im Gerät verankert

    Wofür braucht man KNOX im Unternehmen?

    KNOX ist die Antwort auf professionelle Gerätesicherheit im Android-Umfeld.

    Die wichtigsten Vorteile von KNOX

    • Trennung von beruflichen und privaten Daten
      Ideal für COPE- oder BYOD-Konzepte.
    • Erweiterte Sicherheitsfunktionen
      Schutz vor Manipulation, Malware und unautorisierten Zugriffen.
    • Automatische Gerätebereitstellung (Zero-Touch)
      Neue Geräte sind sofort einsatzbereit.
    • Tiefe Systemkontrolle
      Funktionen, Apps oder Schnittstellen können gezielt freigegeben oder gesperrt werden.

    Besonders relevant für

    • Unternehmen mit vielen Android-Geräten
    • Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen (z. B. Logistik, Außendienst, Gesundheitswesen)

    DEP vs. KNOX – Wo liegt der Unterschied?

    ThemaDEP (Apple)KNOX (Samsung)
    BetriebssystemiOS / macOSAndroid
    HerstellerbindungAppleSamsung
    Zero-Touch-Rollout
    SicherheitsniveauSehr hochSehr hoch (hardwarebasiert)
    BYOD-UnterstützungEingeschränktSehr gut
    Integration in MDMPflichtOptional, aber empfohlen

    Wichtig: DEP und KNOX sind keine Konkurrenz, sondern ergänzende Lösungen – je nach Geräte- und Betriebssystemstrategie Ihres Unternehmens.


    Warum sind DEP & KNOX strategisch wichtig für Unternehmen?

    Unternehmen stehen heute vor mehreren Herausforderungen:

    • steigende IT-Sicherheitsrisiken
    • Fachkräftemangel in der IT
    • zunehmende Mobilität der Mitarbeitenden
    • gesetzliche Anforderungen (DSGVO, Compliance)

    DEP und KNOX sind keine „Nice-to-have“-Tools, sondern essenzielle Bausteine für:

    • eine skalierbare IT-Infrastruktur
    • standardisierte Prozesse
    • geringere Supportkosten
    • höhere Datensicherheit

    Unser Fazit als Telekommunikations- & IT-Beratung

    Ob Apple oder Android – ohne automatisierte Geräteverwaltung geraten Unternehmen schnell an ihre Grenzen. DEP und KNOX bilden die Grundlage für modernes Mobile Device Management und sollten fester Bestandteil jeder professionellen Mobilfunk- und Endgeräte-Strategie sein.

    👉 Unser Tipp:
    Die größte Wirkung entfalten DEP und KNOX erst in Kombination mit:

    • einem passenden MDM-System
    • klaren Gerätekonzepten (COPE, BYOD, COBO)
    • einer strategischen Telekommunikationsberatung

    Als ganzheitliche Unternehmensberatung für Telekomunikation unterstützen wir Sie nicht nur bei DEP und KNOX, sondern bieten Ihnen auch passende MDM-Lösungen aus einer Hand – von der Auswahl über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb; sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre mobile Geräteverwaltung professionell, sicher und zukunftsfähig aufstellen möchten.

  • eSIM-Sicherheit erklärt: Weshalb PIN und PUK unverzichtbar bleiben

    eSIM-Sicherheit erklärt: Weshalb PIN und PUK unverzichtbar bleiben

    Die eSIM gilt als moderner Nachfolger der klassischen SIM-Karte: fest im Gerät verbaut, digital bereitgestellt und bequem aktivierbar. Dennoch begegnen Nutzer nach der Einrichtung einer eSIM denselben Sicherheitsmerkmalen wie zuvor – PIN und PUK. Das wirft eine naheliegende Frage auf:
    Warum benötigt eine eSIM überhaupt noch eine PIN und eine PUK?

    Die Antwort liegt weniger im Gerät selbst, sondern im Mobilfunkstandard, der Identität des Nutzers und der Absicherung des Mobilfunkzugangs.


    Die eSIM ist digital – aber sie ist keine Software

    Ein weitverbreiteter Irrtum ist die Annahme, eine eSIM sei lediglich ein digitales Profil oder eine App. Tatsächlich handelt es sich um ein vollwertiges, fest verbautes SIM-Modul, das dieselben sicherheitsrelevanten Funktionen erfüllt wie eine physische SIM-Karte.

    Eine eSIM enthält unter anderem:

    • die eindeutige Teilnehmerkennung (IMSI)
    • kryptografische Authentifizierungsschlüssel
    • Vertrags- und Netzzugangsdaten

    Diese Informationen ermöglichen es dem Gerät, sich eindeutig im Mobilfunknetz zu identifizieren. Genau deshalb gelten für eSIMs dieselben Sicherheitsanforderungen wie für klassische SIM-Karten – inklusive PIN- und PUK-Schutz. Zum erstmaligen Aktivieren wird zudem bei Vodafone die sogenannte ePIN, ein sechsstelliger Bestätigungscode (auch Aktivierungscode genannt) benötigt, um das eSIM-Profil auf Ihrem Gerät zu aktivieren, oft nach dem Scannen eines QR-Codes.


    Warum eine eSIM eine PIN benötigt

    Die SIM-PIN schützt nicht das Smartphone, sondern den Mobilfunkvertrag. Sie stellt sicher, dass sich die eSIM nach einem Neustart des Geräts nur dann ins Netz einbuchen kann, wenn der berechtigte Nutzer dies erlaubt. ACHTUNG: Bei vielen Anbietern ist die SIM-PIN bei einer eSIM standardmäßig deaktiviert. Deshalb unbedingt nach Aktivierung im Gerät eine SIM-PIN setzen.

    Zweck der SIM-PIN bei eSIMs

    • Schutz vor unbefugter Nutzung bei Verlust oder Diebstahl
    • Verhinderung von Telefonaten, SMS und Datennutzung auf Kosten des Vertragsinhabers
    • Absicherung von SMS-basierten Diensten wie TANs oder Bestätigungscodes

    Ohne SIM-PIN könnte ein fremder Nutzer – trotz gesperrtem Smartphone – den Mobilfunkzugang missbrauchen, sobald das Gerät eingeschaltet ist.


    Die Rolle der PUK bei einer eSIM

    Die PUK (Personal Unblocking Key) ist ein bewusst restriktives Sicherheitsinstrument. Wird die SIM-PIN dreimal falsch eingegeben, wird die eSIM gesperrt.

    Die PUK erfüllt dabei eine klare Funktion:

    • Wiederfreigabe der gesperrten eSIM
    • Setzen einer neuen SIM-PIN
    • Verhinderung von Brute-Force-Angriffen auf die PIN

    Auch bei einer eSIM bleibt dieser Mechanismus notwendig, da er den Mobilfunkstandard absichert, unabhängig davon, ob die SIM physisch austauschbar ist oder fest im Gerät sitzt.


    Warum PIN und PUK auch bei fest verbauten eSIMs sinnvoll sind

    Gerade weil eine eSIM nicht entnommen werden kann, ist ihr Schutz besonders wichtig. Während eine physische SIM-Karte bei Verlust entfernt werden kann, bleibt die eSIM dauerhaft im Gerät aktiv.

    PIN und PUK sorgen dafür, dass:

    • der Mobilfunkzugang nicht automatisch verfügbar ist
    • eine missbräuchliche Nutzung klar begrenzt wird
    • der Anbieter eine zusätzliche Sicherheitsebene hat, bevor eine eSIM neu ausgestellt wird

    Die Sicherheitslogik folgt dabei nicht dem Gerät, sondern der Identität im Mobilfunknetz.


    Abgrenzung: SIM-PIN und Gerätesperre

    Im Zusammenhang mit eSIMs werden SIM-PIN und Gerätesperre häufig verwechselt, obwohl sie unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

    • SIM-PIN: schützt den Zugang zum Mobilfunknetz (Telefonie, SMS, mobile Daten)
    • Gerätesperre: schützt das Smartphone und die darauf gespeicherten Daten

    Beide Mechanismen sind unabhängig voneinander und ergänzen sich. Die Gerätesperre allein verhindert keinen Missbrauch des Mobilfunkvertrags, während die SIM-PIN keinen Zugriff auf persönliche Daten schützt.


    Sicherheitsrelevanz im Alltag

    Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones für:

    • Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS
    • mobiles Banking
    • digitale Identitätsdienste

    wird der Mobilfunkzugang selbst zu einem sicherheitskritischen Faktor. Die SIM-PIN – auch bei eSIMs – bildet hier eine oft unterschätzte, aber zentrale Schutzschicht.


    Fazit: PIN und PUK sind kein Relikt, sondern Standard

    Dass eSIMs weiterhin mit PIN und PUK arbeiten, ist kein technischer Rückschritt, sondern eine bewusste Entscheidung im Mobilfunkstandard.
    Die eSIM ist digital, doch sie repräsentiert eine reale Identität im Netz – und diese muss geschützt werden.

    PIN und PUK sichern nicht das Gerät, sondern den Zugang zum Mobilfunknetz selbst.
    Gerade in einer Zeit, in der Smartphones immer mehr sicherheitskritische Funktionen übernehmen, bleiben diese Mechanismen unverzichtbar.



  • Akku-Lebensdauer verlängern: Fakten, Mythen und Tipps für den Alltag

    Akku-Lebensdauer verlängern: Fakten, Mythen und Tipps für den Alltag


    Smartphones, Laptops, E-Bikes oder Elektroautos – alle haben eines gemeinsam: Sie hängen von Lithium-Ionen-Akkus ab. Doch warum verlieren Akkus mit der Zeit an Leistung? Und wie können wir ihre Lebensdauer verlängern?

    Warum altern Akkus?

    Lithium-Ionen-Akkus sind heute der Standard. Mit jedem Lade- und Entladevorgang laufen jedoch chemische Reaktionen ab, die den Akku langsam altern lassen:

    Kapazitätsverlust: Der Akku speichert weniger Energie.
    Leistungsabfall: Der Akku kann Strom nicht mehr so schnell abgeben, die Spannung bricht bei Last ein.

    Die wichtigsten Faktoren für diese Alterung sind:

    Temperatur: Hitze beschleunigt chemische Prozesse im Akku. Schon dauerhaft über 30 °C ist ungünstig.
    Hohe Ladezustände: Dauerhaft bei 100 % Ladung belastet die Materialien stärker.
    Tiefe Entladung: Wer den Akku regelmäßig bis auf 0 % leert, schadet ebenfalls.
    Schnellladen: Hohe Ladeströme können das Risiko von Lithium-Plating erhöhen – das verkürzt die Lebensdauer.

    Wie lange hält ein Akku?

    Unter idealen Bedingungen schaffen moderne Akkus 500-1.000 vollständige Ladezyklen, bevor die Kapazität auf etwa 80 % sinkt.
    In der Praxis entspricht das oft einer Lebensdauer von 2–5 Jahren, je nach Nutzung und Ladegewohnheiten.
    Selbst ungenutzte Akkus altern durch sogenannte Kalenderalterung – chemische Prozesse laufen auch im Ruhezustand ab.

    5 Tipps für längere Akkulebensdauer

    Im optimalen Bereich laden
    Ideal: zwischen 20 % und 80 %.
    Viele Smartphones bieten Ladebegrenzungen (z. B. iPhone „Optimiertes Laden“, Android „Akku schonen“).

    Hitze vermeiden
    Gerät nicht beim Laden in Sonne oder auf weichen Unterlagen (z. B. Bett, Sofa) liegen lassen.
    Beim Spielen oder Arbeiten während des Ladens auf Temperatur achten.

    Schnellladen sparsam nutzen
    Praktisch für unterwegs, aber auf Dauer stressig für den Akku.
    Nach Möglichkeit normales Laden bevorzugen.

    Lagerung beachten
    Akkus nicht leer lagern. Besser bei etwa 40–60 % Ladung und kühl (nicht im heißen Auto).

    Kleine Zyklen sind nicht schädlich
    Entgegen eines verbreiteten Mythos: Häufiges kurzes Laden (z. B. von 40 % auf 70 %) ist sogar schonender als das dauernde Auf- und Entladen bis 0/100 %.


    Fazit

    Die Lebensdauer von Akkus hängt stark von unserem Nutzungsverhalten ab. Während wir den Alterungsprozess nicht stoppen können, lässt er sich deutlich verlangsamen, wenn wir:
    extreme Ladezustände vermeiden,
    Temperatur im Blick behalten,
    und auf intelligente Ladefunktionen setzen.

    So halten Smartphone, Laptop & Co. länger durch – und wir schonen Geldbeutel und Umwelt.



    Quellen:

  • iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    iOS 26 optimieren: Wichtige Einstellungen für mehr Übersicht und längere Akkulaufzeit

    Mit iOS 26 liefert Apple ein überarbeitetes Design und viele neue Funktionen. Doch nicht jede Änderung überzeugt im Alltag: Manche Effekte wirken überladen, andere beanspruchen den Akku stark. Wer sein iPhone effizient nutzen möchte, sollte daher direkt nach dem Update einige Einstellungen anpassen.

    Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Optimierungsschritte, mit denen Sie das Beste aus iOS 26 herausholen.

    Transparenz reduzieren

    Das neue „Liquid Glas“-Design sorgt für durchsichtige Flächen im Kontrollzentrum und in Apps. Auf unruhigen Hintergründen wirkt dies schnell unübersichtlich.

    So ändern Sie die Einstellung:
    • Öffnen Sie Einstellungen > Bedienungshilfen > Anzeige & Textgröße
    • Aktivieren Sie den Schalter „Transparenz reduzieren“

    Dadurch erscheinen Flächen wieder in neutralen Grautönen und die Bedienung wird klarer.

    Animationen einschränken

    Die vielen Schimmereffekte und Animationen sehen modern aus, verbrauchen jedoch zusätzliche Energie.

    Energie sparen leicht gemacht:
    • Gehen Sie zu Einstellungen > Bedienungshilfen > Bewegung
    • Schalten Sie „Bewegung reduzieren“ ein

    Der Akku hält länger, das System wirkt ruhiger und weniger verspielt.

    „Adaptive Power“-Modus nutzen

    Mit iOS 26 führt Apple einen neuen intelligenten Energiesparmodus ein. „Adaptive Power“ analysiert das Nutzungsverhalten und regelt ressourcenintensive Prozesse automatisch herunter.

    Aktivierung:
    • Einstellungen > Batterie > Stromsparmodus
    • Schalter „Adaptive Power“ einschalten

    Diese Funktion sorgt für eine spürbar längere Akkulaufzeit, besonders bei intensiver Nutzung.

    Screenshot-Vorschau anpassen

    Nach einem Screenshot öffnet sich in iOS 26 automatisch der Bearbeitungsmodus im Vollbild. Wer häufig mehrere Screenshots nacheinander erstellt, wird dadurch ausgebremst.

    Lösung:
    • Einstellungen > Allgemein > Bildschirmfoto
    • Deaktivieren Sie „Vorschau im Vollbildmodus“

    Screenshots erscheinen wieder klein in der Ecke und verschwinden automatisch.

    Safari-Suchleiste konfigurieren

    Die kompakte Suchleiste im neuen Safari-Design wirkt aufgeräumt, erfordert aber zusätzliche Klicks. Wer schneller navigieren möchte, kann die Anzeige anpassen.

    So geht’s:
    • Einstellungen > Apps > Safari > Tabs
    • Suchleiste oben oder unten platzieren

    Das bringt gewohnte Bedienung und verkürzt Wege zu Lesezeichen oder Tab-Übersichten.

    CarPlay optimieren mit iOS 26

    Auch CarPlay profitiert von den Neuerungen in iOS 26. Hier ein Überblick mit Tipps zur optimalen Nutzung:

    • Widgets und Live Activities: Praktisch für Kalender, Wetter oder Echtzeit-Infos. Achten Sie darauf, möglichst nur die wichtigsten Widgets einzusetzen, da animierte Inhalte Akku und Prozessor zusätzlich belasten.
    • Kompakte Anrufanzeige: Eingehende Anrufe blockieren nicht mehr das gesamte Display. Sie behalten die Navigation im Blick – sicherer und entspannter.
    • Tapbacks und angeheftete Chats in Nachrichten: Antworten per Emoji-Reaktion spart Zeit und lenkt weniger ab.
    • Video via AirPlay (nur im Stand): Ideal für Pausen, wenn das Auto geparkt ist. Um Akku zu schonen, sollten Sie das Feature nur bei Bedarf aktivieren und WLAN nutzen.
    • Screenshots in CarPlay: Über Einstellungen > CarPlay > Datenschutz lässt sich steuern, ob Screenshots erlaubt sind. Empfehlenswert ist, die Funktion nur bei Bedarf freizuschalten, um versehentliche Aufnahmen zu vermeiden.

    Weitere Tipps für iOS 26

    • Widgets prüfen: Animierte Widgets sehen schick aus, beanspruchen aber Akku und Prozessor. Nutzen Sie möglichst statische Widgets.
    • Hintergrundaktualisierung steuern: Unter Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierung können Sie Apps beschränken, die im Hintergrund Daten abrufen. Das spart sowohl Akku als auch Datenvolumen.
    • Benachrichtigungen optimieren: Viele Apps aktivieren nach dem Update Push-Meldungen. Über Einstellungen > Mitteilungen behalten Sie die Kontrolle und vermeiden unnötige Ablenkungen.

    Fazit

    Das iOS-26-Update bringt moderne Optik und spannende Funktionen. Wer jedoch Wert auf Übersicht und Akkulaufzeit legt, sollte einige Anpassungen vornehmen. Mit reduzierter Transparenz, eingeschränkten Animationen und aktiviertem „Adaptive Power“-Modus holen Sie das Maximum aus Ihrem iPhone heraus.
    Auch CarPlay wird vielseitiger – mit Widgets, Live Activities und einer kompakteren Oberfläche. Wer die neuen Features gezielt nutzt und überflüssige Effekte deaktiviert, profitiert von mehr Übersicht, längerer Laufzeit und einem entspannteren Nutzungserlebnis.

    Beratung für Unternehmen

    Ob mobiles Arbeiten, Telefonie oder IT-Kommunikation – 👉 Viking Telecom Business Service unterstützt Ihr Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen rund um alle TK-Themen.

  • iPhone Kaufberatung 2025: Welches Modell passt zu Ihnen?

    iPhone Kaufberatung 2025: Welches Modell passt zu Ihnen?

    Seit 2007 prägt das iPhone den Smartphone-Markt. Mit jeder neuen Generation stellt sich für Nutzer die Frage: Lohnt sich ein Upgrade – oder reicht ein älteres Modell noch aus? Besonders spannend ist 2025 die Einführung der iPhone-17-Serie, die mit KI-Funktionen, starken Kameras und riesigen Speicheroptionen neue Maßstäbe setzt.

    Wir zeigen, wie sich die Generationen unterscheiden und welches Modell sich für wen lohnt.

    iPhone 17-Serie (2025): Das volle Paket

    Die iPhone 17-Familie (17, Air, Pro, Pro Max) bringt alles mit, was Apple aktuell zu bieten hat:
    – Apple Intelligence auf allen Modellen
    – Neuer A19-Prozessor (A19 Pro in Air & Pro-Modellen)
    – OLED-Displays mit 120 Hz ProMotion (6,3–6,9 Zoll)
    – 48-MP-Triple-Kamera bei Pro/Pro Max, mit bis zu 8x optischem Zoom
    – Speicheroptionen von 256 GB bis 2 TB

    Das iPhone Air ersetzt dabei die früheren Plus Modelle der Einstiegsserien.

    👉 Empfehlung: Für Power-User, Kreative und Technik-Fans, die das Maximum aus Kamera, KI und Leistung herausholen wollen.

    iPhone 16-Serie (2024): Starker Allrounder mit KI

    Die 2024er-Generation ist noch hochaktuell:
    – Alle Modelle (inkl. Standard-Varianten) unterstützen Apple Intelligence
    – Pro-Modelle mit A18 Pro Chip und 120 Hz Displays
    – Action Button und neue Kamera-Kontrolltaste bei allen Modellen

    👉 Empfehlung: Für alle, die ein modernes, KI-fähiges iPhone wollen, ohne direkt zum teuersten Modell greifen zu müssen.

    iPhone 15-Serie (2023): USB-C und Einstieg in Apple Intelligence

    – USB-C-Anschluss erstmals in iPhones
    – Apple Intelligence nur auf Pro & Pro Max verfügbar
    – A17 Pro Chip (Pro-Modelle) mit starker Grafikleistung
    – Standardmodelle bleiben auf A16 und ohne Apple Intelligence

    👉 Empfehlung: Für Preisbewusste oder wenn USB-C ein Muss ist. Vor allem die Pro-Modelle lohnen sich noch wegen KI-Unterstützung.

    iPhone 14 und älter: Noch sinnvoll?

    – iPhone 14 Pro brachte Dynamic Island und Always-On-Display
    – iPhone SE (2022) als günstige Alternative, aber ohne Apple Intelligence
    – Ältere Modelle (13, 12, 11 …) laufen zuverlässig, werden aber mittelfristig weniger Updates erhalten

    👉 Empfehlung: Für Einsteiger oder Sparfüchse. Wer aber von KI profitieren möchte, sollte mindestens auf ein iPhone 15 Pro setzen.

    Fazit: Welches iPhone passt zu wem?

    – Power-User & Profis: iPhone 17 Pro / Pro Max (beste Kamera, KI, 2 TB Speicher)
    – Preis-Leistungs-Tipp: iPhone 16 Pro / Pro Max (aktuelle Technik, günstiger als 17er)
    – Solider Einstieg mit KI: iPhone 15 Pro / Pro Max
    – Budget & Einsteiger: iPhone SE oder iPhone 14, wenn KI nicht wichtig ist

    Vergleichstabelle der iPhones (2022–2025)

    ModellPreis ab (€)DisplayProzessorKameraSpeicherApple Intelligence
    iPhone 17 Pro Max1.4356,9’’ 120Hz OLEDA19 Pro48MP + 48MP + 48MP / 8x Zoom256 GB – 2 TBJa
    iPhone 17 Pro1.2996,3’’ 120Hz OLEDA19 Pro48MP + 48MP + 48MP / 8x Zoom256 GB – 1 TBJa
    iPhone 17 Air1.1996,5’’ 120Hz OLEDA19 Pro48MP + 48MP / 2x Zoom256 GB – 1 TBJa
    iPhone 179496,3’’ 120Hz OLEDA1948MP + 48MP / 2x Zoom256 – 512 GBJa
    iPhone 16 Pro Max1.1146,9’’ 120Hz OLEDA18 Pro48MP + 48MP + 48MP / 5x Zoom256 GB – 1 TBJa
    iPhone 16 Pro1.0076,3’’ 120Hz OLEDA18 Pro48MP + 48MP + 48MP / 5x Zoom256 GB – 1 TBJa
    iPhone 16 Plus8396,7’’ 60Hz OLEDA1848MP Dualkamera128 – 512 GBJa
    iPhone 166976,1’’ 60Hz OLEDA1848MP Dualkamera128 – 512 GBJa
    iPhone 15 Pro Max1.0286,7’’ 120Hz OLEDA17 Pro48MP + 12MP + 12MP / 5x Zoom128 GB – 1 TBJa
    iPhone 15 Pro9796,1’’ 120Hz OLEDA17 Pro48MP + 12MP + 12MP / 3x Zoom128 GB – 1 TBJa
    iPhone 15 Plus7156,7’’ 60Hz OLEDA1648MP + 12MP Dualkamera128 – 512 GBNein
    iPhone 157156,1’’ 60Hz OLEDA1648MP + 12MP Dualkamera128 – 512 GBNein
    iPhone SE (2022)5204,7’’ LCD 60HzA1512MP Einzelkamera64 – 256 GBNein

  • Internet-Booster für Zuhause und Büro: So nutzen Sie mehrere Anschlüsse gleichzeitig

    Internet-Booster für Zuhause und Büro: So nutzen Sie mehrere Anschlüsse gleichzeitig

    OpenMPTCProuter – Mehr Geschwindigkeit und Stabilität fürs Internet

    Wer zu Hause oder im Büro mehrere Internetanschlüsse hat – zum Beispiel DSL und 5G – kennt das Problem: Normalerweise kann man nur einen davon aktiv nutzen. Der zweite Anschluss bleibt ungenutzt oder dient höchstens als Fallback. OpenMPTCProuter bietet hier eine spannende Lösung, die auf Multipath TCP (MPTCP) und OpenWRTbasiert.

    Was ist OpenMPTCProuter?

    OpenMPTCProuter ist eine Open-Source-Firmware für Router, die auf OpenWRT aufsetzt. OpenWRT selbst ist ein alternatives, Linux-basiertes Betriebssystem für Router. Es ermöglicht wesentlich mehr Kontrolle und Flexibilität als herkömmliche Router-Firmwares – etwa beim Traffic-Shaping, bei VPNs oder beim Einsatz zusätzlicher Pakete.

    OpenMPTCProuter geht noch einen Schritt weiter: Es nutzt Multipath TCP, um mehrere Internetleitungen parallel zu bündeln.

    Multipath TCP kurz erklärt

    Das normale TCP (Transmission Control Protocol) baut eine Verbindung immer über genau einen Pfad auf – beispielsweise über die DSL-Leitung. Selbst wenn eine zweite Leitung verfügbar ist, bleibt sie ungenutzt.
    Multipath TCP dagegen erweitert TCP so, dass eine Verbindung gleichzeitig über mehrere Netzwerke laufen kann. Datenpakete werden dynamisch auf die verfügbaren Wege verteilt.

    Das bringt mehrere Vorteile:

    • Mehr Bandbreite: Mehrere Leitungen (z. B. DSL + 5G) können addiert werden. Downloads, Streams und Uploads werden schneller.
    • Höhere Ausfallsicherheit: Fällt eine Verbindung aus, laufen die Verbindungen einfach über die anderen weiter, ohne dass man es merkt.
    • Bessere Latenz: Je nach Auslastung kann der schnellere Pfad bevorzugt werden.

    Vorteile von OpenMPTCProuter

    Mit OpenMPTCProuter erhält man all diese Features in einer praktischen Lösung. Der Router baut zu einem eigenen MPTCP-Server im Internet einen Tunnel auf und verteilt den Datenverkehr über die vorhandenen Anschlüsse.

    Kurz gesagt:

    • Mehr Speed durch Bündelung
    • Stabile Verbindung trotz Ausfällen
    • Offene, freie Lösung ohne Hersteller-Lock-in

    Aber: Auch Nachteile beachten

    So stark die Vorteile sind, ganz ohne Haken kommt OpenMPTCProuter nicht aus:

    • Man benötigt in der Regel einen zusätzlichen Server im Internet, der den Tunnel-Endpunkt bildet.
    • Die Einrichtung und Pflege ist komplexer als bei einem Standardrouter.
    • Durch Tunnel und Verschlüsselung geht ein geringer Teil der Geschwindigkeit verloren.
    • Bei sehr ungleichen Anschlüssen (z. B. Glasfaser + langsames LTE) kann die Lastverteilung problematisch sein – manchmal bremst die langsamere Leitung die Gesamtperformance.
    • Außerdem hängt die Stabilität auch von der eingesetzten Hardware ab, die genug Leistung für die Tunnelbearbeitung haben muss.

    Fazit

    OpenMPTCProuter zeigt, wie clever sich moderne Netzwerktechnologien wie OpenWRT und Multipath TCP kombinieren lassen. Wer mehrere Anschlüsse hat oder eine besonders stabile Internetverbindung benötigt, sollte unbedingt einen Blick auf das Projekt werfen – sollte aber auch wissen, dass die Technik je nach Setup Kompromisse erfordert

  • 🔍 Ersetzt ChatGPT Google?

    🔍 Ersetzt ChatGPT Google?

    Warum KI-Suchen die klassische Websuche verändern und was dies für uns als Unternehmen bedeutet

    Früher:

    🧭 Frage bei Google eintippen
    🔗 Durch 10 Links klicken
    📚 Antworten zusammensuchen

    Heute:

    💬 Eine Frage – eine präzise Antwort von ChatGPT

    Immer mehr Menschen nutzen KI-Tools wie ChatGPT, um direkt verständliche Infos, Zusammenfassungen oder sogar fertige Texte zu erhalten. Besonders beliebt ist ChatGPT für:

    🍝 Rezeptideen
    💡 Alltagstipps
    👨‍💻 Programmierhilfe
    📘 Schnelle Erklärungen


    ✅ Was ChatGPT besser macht:

    • Antworten in natürlicher Sprache
    • Kein Werbedschungel
    • Spart Zeit durch direkte Infos
    • Individualisierte Antworten

    🔎 Aber Google bleibt wichtig für:

    • Aktuelle News & Lokales
    • Webseiten, Produkte & Shops
    • Tiefergehende Recherchen

    🧠 Fazit:

    ChatGPT ersetzt Google nicht 1:1 – aber es revolutioniert die Art, wie wir suchen.
    Von Klicks zu Konversation. Von Informationsflut zu Klarheit.


    🏢 Was bedeutet das für uns als Unternehmen?

    In einer Welt, in der Menschen schnelle, klare Antworten erwarten, verändern sich auch die Erwartungen an die Beratung im Telekommunikationsbereich.

    Kundinnen und Kunden wollen keine Tarifvergleiche durchklicken – sie wünschen sich verständliche Empfehlungen.


    💼 Unsere professionelle Telekommunikationsberatung:

    •  Übersetzt komplexe Angebote in klare Vorteile
    • Berät persönlich, wo KI an Grenzen stößt (z. B. regionaler Glasfaserausbau, Firmenlösungen, Förderungen)
    • Bietet echte Orientierung – individuell und aktuell


    💬 Was bleibt?

    KI-gestützte Tools wie ChatGPT verändern die Erwartungen – Schnelligkeit, Klarheit und Verständlichkeitstehen heute im Mittelpunkt.

    Doch gerade in der Telekommunikation zeigt sich:

    🤝 Persönliche Beratung ist mehr als nur Information.
    Sie schafft Vertrauen, berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und bietet Orientierung in komplexen Themen.

    Unsere Stärke liegt dort, wo KI an Grenzen stößt.
    Und genau deshalb wird unsere Beratung nicht weniger wichtig – sondern wertvoller denn je.

  • 📱 Handy im Ausland: Was Sie bei Auslandsreisen als Geschäftskunde beachten sollten

    📱 Handy im Ausland: Was Sie bei Auslandsreisen als Geschäftskunde beachten sollten

    Ob Kurztrip nach Paris, Strandurlaub in Thailand oder Geschäftsreise nach New York – das Smartphone ist ein ständiger Begleiter. Doch wenn Sie Ihr Handy im Ausland wie gewohnt nutzen möchten, sollten Sie sich vorab informieren. Denn sonst kann es schnell teuer oder unpraktisch werden. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Handy auf Reisen im Ausland nutzen möchten.

    1. 🛜 Roaming: Was ist das und wann wird es teuer?

    Roaming bedeutet, dass Sie das Mobilfunknetz eines ausländischen Anbieters nutzen, um zu telefonieren, SMS zu senden oder im Internet zu surfen. Innerhalb der EU ist Roaming seit 2017 weitgehend kostenlos (Roam-like-at-home-Regelung). Sie nutzen Ihr Datenvolumen und Ihre Flatrates wie zuhause – aber Achtung: Es gibt Ausnahmen und Fair-Use-Grenzen.

    📌 Tipp: Prüfen Sie vor Reiseantritt bei Ihrem Anbieter, ob Ihr Tarif Roaming innerhalb der EU abdeckt und wie hoch Ihr Datenvolumen im Ausland ist.

    Außerhalb der EU (z. B. Schweiz, USA, Türkei oder Asien) kann Roaming sehr teuer werden. Hier helfen spezielle Auslandspakete oder eine lokale SIM-Karte.

    2. 🌍 Lokale SIM-Karten & eSIM: Eine günstige Alternative

    In vielen Ländern lohnt sich der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM-Karte oder einer eSIM, sofern Ihr Smartphone dies unterstützt. Damit erhalten Sie günstiges Datenvolumen und können trotzdem über Messenger-Dienste wie WhatsApp mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben.

    ✔️ Vorteile:

    • Günstige Preise für Daten & Anrufe
    • Schnelleres Netz vor Ort (z. B. 5G in Asien)
    • Kein Risiko von Roaming-Fallen

    📌 Tipp: Nutzen Sie jetzt unseren Travel-eSim QR-Code. Einfach scannen und auswählen:

    3. 📵 WLAN richtig nutzen – aber sicher!

    WLAN ist in vielen Hotels, Cafés und Flughäfen kostenlos verfügbar. Ideal, um Datenvolumen zu sparen. Aber: Öffentliche WLANs sind oft unsicher. Es besteht die Gefahr, dass sensible Daten abgefangen werden.

    🔒 Sicherheitstipps:

    • Nutzen Sie eine VPN-Verbindung
    • Verzichten Sie auf Online-Banking oder sensible Logins
    • Deaktivieren Sie automatische Verbindungen zu offenen Netzwerken

    4. 📲 Notfalltipps & Einstellungen vor dem Abflug

    Damit Sie unterwegs keine bösen Überraschungen erleben:

    ✅ Vor dem Abflug checken:

    • Roaming deaktivieren, wenn Sie außerhalb der EU reisen und keine Kosten riskieren möchten
    • Offline-Karten (z. B. Google Maps) herunterladen
    • Reise-Apps installieren (z. B. Währungsrechner, Übersetzer)
    • WhatsApp & Co. auf WLAN-Nutzung umstellen
    • Notrufnummern des Reiselandes notieren

    🧳 Fazit: Mit Planung und Viking Telecom Business Service entspannt verbunden bleiben

    Das Handy ist auf Reisen ein wertvoller Helfer – zur Navigation, Kommunikation und Organisation. Wenn Sie sich vorab informieren und entsprechend vorbereiten, können Sie auch im Ausland sicher, günstig und sorgenfrei mobil bleiben.

    📌 Schon gewusst? Viele Mobilfunkanbieter bieten mittlerweile flexible Tarife oder eSIM-Angebote speziell für Reisen für Geschäftskunden. Ein kurzer Anruf bei VTBS (04347-99900) vor der Abreise kann sich lohnen!

  • Gut verbunden, entspannt unterwegs: Deine Technik-Checkliste für die Reise

    Gut verbunden, entspannt unterwegs: Deine Technik-Checkliste für die Reise

    Ob Städtetrip, Strandurlaub oder Geschäftsreise – ohne Technik geht heute kaum noch etwas. Doch wer kennt es nicht? Das Ladegerät liegt noch auf dem Nachttisch, der Adapter passt nicht ins Hotelzimmer, und das Datenvolumen ist nach dem ersten Tag aufgebraucht. 😅

    Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir eine praktische Checkliste zusammengestellt, mit der Sie digital bestens vorbereitet sind – von Stromversorgung über mobile Sicherheit bis hin zu smartem Reise-Equipment. ✅📱💼

    Machen Sie Ihr Gepäck reisetauglich – und Ihre Technik auch!

    🔌 Stromversorgung unterwegs – clever vorbereitet

    • 📱 Handy + Ladegerät
    • 🔋 Powerbank (geladen)
    • ⌚ Ladegerät für Smartwatch / Fitness-Tracker
    • 📚 Ladekabel für Tablet / eReader
    • 💻 Notebook + Ladegerät (wenn benötigt)
    • 🔌 Mehrfachsteckdose (mit USB-Anschlüssen)
    • 🌍 Steckdosenadapter
    • 🎒 Kabeltasche / Organizer
    • ⚡ Geräte vorher aufladen

    🌐 Digitale Reisevorbereitung – smart & sicher

    • 📶 Mobilfunkvertrag für Ausland prüfen (Roaming, Datenvolumen)
    • 🗺️ Offline-Karten / Reiseführer-Apps herunterladen
    • 🔐 Backup-Passwörter sicher gespeichert (z. B. Passwortmanager)
    • 📡 Reise-WLAN-Router (wenn benötigt)

    🎧 Entertainment & Komfort auf Reisen

    • 🎧 Bluetooth-Kopfhörer + Ladecase
    • 💾 SD-Karten / USB-Sticks für Kamera / Speicher

    🧳 Sicherheit & Organisation für Gepäck

    💦 Wasserdichte Handtasche

    📍 Tracking-Devices (z. B. für Koffer) + App


    Bildnachweis: KI